Die Miles-&-More-Kreditkarte ist dafür gebaut, möglichst viele Zahlungen zu bündeln — Meilen, Status, Upgrade. Genau deshalb ist sie in der Buchhaltung anstrengend: eine Abrechnung, sehr viele Händler, und die Lufthansa-Mail ist oft nur die Buchungsbestätigung.
Welche Karte das ist
Umgangssprachlich heißt sie oft Lufthansa Miles & More Kreditkarte. Herausgeber ist die Deutsche Bank. Online-Banking, Kontoauszüge und die monatliche Abrechnung liegen unter banking.miles-and-more.deutsche-bank.de — nicht im Miles-&-More-Meilenkonto und nicht in der Lufthansa-App.
Für die Buchhaltung zählt das Banking, nicht der Meilenstand. belege.ai verbindet genau dieses Banking. Produktseite: Lufthansa Miles & More Kreditkarte.
Warum die Abrechnung nicht reicht
Wie bei jeder Firmenkreditkarte ist die Monatsabrechnung ein Zahlungsnachweis, keine Rechnung. DATEV und der Vorsteuerabzug brauchen je Position die Rechnung des Leistenden. Wer Meilen sammelt und deshalb Software, Hotels und Flüge auf dieselbe Karte legt, erzeugt genau die Lücke, die Kanzleien am Jahresende anmahnen.
Die Auflösung der Sammelbuchung ist unter Kreditkartenabrechnung: Belege zuordnen beschrieben. Der DATEV-Handoff steht unter Miles & More nach DATEV.
Lufthansa-Beleg zur Kartenzahlung
Die Buchungsbestätigung mit PNR ist kein umsatzsteuerlicher Beleg. Du brauchst die Rechnung aus dem Rechnungsportal (Buchungscode / Ticketnummer). Der Agent sucht sie im Postfach oder holt sie aus dem Portal und hängt sie an die Miles-&-More-Abbuchung — nicht nur an die spätere Sammelzeile auf dem Girokonto. Schritt für Schritt: Flugrechnung und E-Ticket anfordern.
Abrechnung automatisch auflösen
Praktisch: Miles-&-More-Banking einmal verbinden, BestSign per Telegram bestätigen, Umsätze und Statement-PDFs laufen rein. Zu jeder Abbuchung sucht der Agent die Händlerrechnung. Am Monatsende geht das Paket DATEV-fertig an die Kanzlei. Die lange Version steht unter Miles & More Kreditkartenabrechnung.