belege.ai arbeitet entlang deiner Kontobewegungen: Jede Ausgabe ist ein Anker, zu dem ein Beleg gehört. Der Agent beschafft diesen Beleg selbst — und meldet sich nur, wenn er ohne dich nicht weiterkommt.
Der Anker: deine Transaktionen
Damit der Agent weiß, wonach er suchen soll, müssen deine Umsätze ins System. Dafür gibt es mehrere Wege: Open Banking (YAXI), der Lexware-Sync, Qonto oder der CSV-Upload deiner Kontoauszüge. Läuft ein automatischer Sync, fragt der Agent dich übrigens nie nach CSV-Uploads — das übernimmt die Verbindung.
Der Ablauf
- Umsätze kommen rein. Automatisch per Sync oder per CSV.
- Der Agent sucht den Beleg. Erst im verbundenen Postfach, dann — wo die Rechnung hinter einem Login liegt — per Browser-Agent direkt im Portal des Anbieters.
- Zuordnung und Prüfung. Gefundene Belege werden der richtigen Buchung zugeordnet und auf Betrag, Datum und Lieferant geprüft.
- Rückfrage per Telegram, nur wo nötig. Bei einem Geschäftsessen, fehlenden Belegen oder einer 2FA schreibt dich der Agent im Chat an.
- Export für den Steuerberater. Am Monatsende ein ZIP oder ein login-freier Share-Link mit allen Belegen.
Drei Status pro Buchung
Jede Transaktion hat genau einen Status: offen (es fehlt noch ein Beleg), zugeordnet (Beleg gefunden und geprüft) oder ignoriert (bewusst ohne Beleg). Du kannst den Agent jederzeit nach dem Stand fragen — siehe Stand abfragen.
Deine nächsten Schritte
Fang mit zwei Dingen an: verbinde den Telegram-Bot und lies deine ersten Transaktionen ein. Danach siehst du, wie der Agent Belege findet.