Berechne Skontobetrag und Zahlbetrag – und den effektiven Jahreszins, der zeigt, ob sich die frühe Zahlung lohnt. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Skonto ist ein Preisnachlass für schnelle Zahlung, z. B. „2 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen, sonst 30 Tage netto“. Weil der Rabatt für nur wenige Tage Vorauszahlung gilt, entspricht er einem oft sehr hohen effektiven Jahreszins – Skonto zu ziehen lohnt sich daher fast immer.
Rechner
Ergebnis ohne Gewähr. Effektiver Jahreszins = Skontosatz ÷ (100 − Skontosatz) × 360 ÷ (Zahlungsziel − Skontofrist). Liegt er über deinem Kontokorrentzins, lohnt sich das Skonto – notfalls sogar per Kontoüberziehung.
So rechnest du
Rechnungsbetrag und Skontosatz aus den Zahlungsbedingungen übernehmen, z. B. „2 % Skonto“.
Skontofrist (z. B. 10 Tage) und das normale Zahlungsziel netto (z. B. 30 Tage) eintragen.
Skontobetrag, Zahlbetrag und effektiven Jahreszins ablesen. Hoher Zins = Skonto ziehen lohnt sich.
FAQ
Skontobetrag = Rechnungsbetrag × Skontosatz ÷ 100. Bei 1.000 € und 2 % sind das 20 €; du zahlst dann 980 €.
Weil der Rabatt nur für die wenigen Tage zwischen Skontofrist und Zahlungsziel gilt. 2 % für 20 Tage entsprechen rund 37 % aufs Jahr – fast immer mehr als jeder Kreditzins.
Fast immer: Solange der effektive Jahreszins über deinem Zins für Kontokorrent oder Anlage liegt, ist Skontoziehen vorteilhaft – selbst wenn du dafür kurz das Konto überziehst.
Vom Bruttobetrag der Rechnung. Bei Vorsteuerabzug mindert das Skonto allerdings auch die abziehbare Vorsteuer entsprechend – die Buchhaltung korrigiert das automatisch.
belege.ai erfasst eingehende Rechnungen automatisch und ordnet sie deinen Zahlungen zu, sodass Skontofristen sichtbar bleiben und kein Beleg verloren geht.
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