Google Ads, Meta Ads Manager, AWS: Diese Rechnungen kommen nie per E-Mail, sie liegen im Konto hinter einem Login mit Zwei-Faktor. Ein Cloud-Browser aus dem Rechenzentrum sieht für Google aus wie ein Einbruchsversuch — und wird jedes Mal nach einem Code gefragt. Unser Weg: ein Computer-Use-Agent, der über die native macOS-App den Browser auf deinem eigenen Mac bedient. Dort bist du längst angemeldet.
Ein Computer-Use-Agent ist ein KI-Agent, der einen echten Browser bedient wie ein Mensch: Er sieht den Bildschirm, klickt, tippt, navigiert und lädt herunter. Bei belege.ai läuft er über die native macOS-App direkt auf deinem Gerät — deine bestehende Sitzung, deine gewohnte IP, dein bekannter Rechner. Deshalb verlangt der Anbieter meist gar keinen zweiten Faktor, und Portal-Zugangsdaten müssen wir dafür nirgends speichern.
Das eigentliche Problem
Bei Werbe- und Cloud-Konten treffen zwei Dinge aufeinander: Der Beleg kommt grundsätzlich nicht ins Postfach, und der Login davor ist der am besten bewachte, den du hast. Wer schon einmal versucht hat, ein Google-Konto in einem Rechnungs-Sammeldienst zu hinterlegen, kennt die Kette:
Das Ergebnis ist immer dasselbe: Der automatische Abruf läuft ein paar Wochen, dann kommt eine Geräteprüfung, und ab da ist wieder Handarbeit angesagt. Genau an dieser Stelle geben viele Nutzer die Automatisierung ihrer Werbekosten-Belege auf.
Die Lösung
Wir versuchen nicht länger, die Sicherheitsprüfung von außen zu bestehen. Wir stellen uns auf die richtige Seite davon: Der Agent arbeitet dort, wo die Anmeldung schon existiert — in deinem Browser, auf deinem Mac.
Die native macOS-App lässt den Computer-Use-Agent den Browser auf deinem Mac bedienen. Du bist in Google, Meta oder AWS ohnehin angemeldet — der Agent nutzt genau diese Anmeldung und muss sich nicht neu einloggen.
Der Aufruf kommt aus deinem gewohnten Netz und von einem bekannten Gerät. Der Anbieter sieht keine Anmeldung aus einem fremden Rechenzentrum und verlangt deshalb meist gar keinen zweiten Faktor.
Für diesen Weg brauchen wir dein Portal-Passwort nicht — es gibt nichts zu hinterlegen und nichts, das bei uns liegen könnte. Der zweite Faktor bleibt dort, wo er hingehört: bei dir.
Der Agent arbeitet sichtbar auf deinem Bildschirm. Hakt es doch einmal an einer Geräteabfrage, übernimmst du kurz selbst — der Agent macht danach an derselben Stelle weiter.
Für den Computer-Use-Betrieb erteilst du der App in den macOS-Systemeinstellungen die Rechte für Bildschirmaufnahme und Bedienungshilfen; alternativ läuft der Weg über die belege.ai Safari-Erweiterung. Beides erteilst du selbst und kannst es jederzeit wieder entziehen.
So läuft ein Abruf
Du installierst die belege.ai Mac-App und meldest dich mit deinem Konto an. Portal-Passwörter gibst du dabei nicht ein.
Zu einer Abbuchung von Google Ads, Meta oder AWS fehlt der Beleg. Der Agent weiß, dass dieses Dokument nur im Konto selbst liegt.
Der Computer-Use-Agent öffnet das Portal auf deinem Mac, navigiert zur Rechnungsübersicht und lädt das PDF herunter — in deiner bestehenden Anmeldung.
Das Dokument wird ausgelesen, geprüft und der passenden Bankbuchung zugeordnet. Du siehst nur das Ergebnis in Telegram.
Im Vergleich
| Aspekt | Cloud-Browser mit gespeichertem Login | belege.ai · Computer-Use-Agent |
|---|---|---|
| Woher kommt die Anmeldung? | Fremde Server-IP, frisches Profil | Dein Mac, dein Netz, deine bestehende Sitzung |
| Zweiter Faktor beim Login | Wird fast immer abgefragt | Meist gar keine Abfrage, weil das Gerät bekannt ist |
| Passkey oder Hardware-Schlüssel | Nicht bedienbar | Liegt auf deinem Gerät und funktioniert |
| Portal-Passwort | Muss hinterlegt werden | Wird für diesen Weg nicht gebraucht |
| Wiederkehrende Abrufe | Neue Geräteprüfung je Lauf | Sitzung im eigenen Browser bleibt bestehen |
| Wenn es doch hakt | Lauf bricht ab | Du übernimmst kurz, der Agent macht weiter |
Stand: Juni 2026. Die linke Spalte beschreibt das übliche Verhalten von Sammeldiensten, die sich mit hinterlegten Zugangsdaten aus der Cloud einloggen; im Detail unterscheidet sich das je Anbieter, Portal und Tarif. Wie streng ein Portal prüft, entscheidet am Ende das Portal — nicht wir.
So sieht's aus
Sicherheit
Der Umweg über dein Gerät ist nicht nur bequemer, er ist auch der datenschutzfreundlichere Weg. Was nie bei uns liegt, kann bei uns auch nicht abhandenkommen.
Ehrlich dazu
Der Computer-Use-Agent läuft über die native Mac-App; sie steht angemeldeten Konten als Alpha zur Verfügung. Ohne Mac bleibt der Cloud-Browser der Weg — für die allermeisten Portale reicht der auch.
Der Agent kann deinen Browser nur bedienen, wenn der Rechner an und die App gestartet ist. Läuft er nicht, wartet die Aufgabe oder wechselt auf den Cloud-Browser.
Die meisten Anbieter macht der Cloud-Browser problemlos. Den Weg über deinen Mac nehmen wir gezielt dort, wo eine Anmeldung aus dem Rechenzentrum erfahrungsgemäß blockiert wird.
FAQ
Ein KI-Agent, der einen echten Computer bedient statt nur eine Schnittstelle anzusprechen: Er sieht den Bildschirm, bewegt den Zeiger, klickt, tippt und lädt Dateien herunter — so wie ein Mensch es täte. Dadurch kann er auch Portale bedienen, für die es keine offene API gibt.
Weil der Agent nicht von außen ins Konto kommt, sondern von innen. Er arbeitet in dem Browser auf deinem Mac, in dem du ohnehin angemeldet bist: bekanntes Gerät, gewohnte IP, bestehende Sitzung. Für den Anbieter ist das keine verdächtige Anmeldung — und deshalb entfällt die Codeabfrage meistens komplett.
Weil sie sich mit hinterlegten Zugangsdaten aus einem Rechenzentrum einloggen. Genau diese Kombination — fremde IP, frisches Browserprofil, kein bekanntes Gerät — löst bei Google und Meta die Sicherheitsprüfung aus, und der zweite Faktor steckt auf deinem Handy. Bei jedem Lauf aufs Neue.
Für den Weg über deinen Mac nicht. Der Agent nutzt die Anmeldung, die in deinem Browser bereits besteht — es gibt kein Passwort zu hinterlegen. Nur wenn du bewusst den Cloud-Browser für ein anderes Portal einrichtest, hinterlegst du dort Zugangsdaten, verschlüsselt und jederzeit widerrufbar.
Ja. Er arbeitet sichtbar im Browser auf deinem Bildschirm, und jeder Lauf ist im Dashboard nachvollziehbar. Du kannst jederzeit abbrechen oder kurz selbst übernehmen; danach macht der Agent an derselben Stelle weiter.
Für die Steuerung des Browsers Bildschirmaufnahme und Bedienungshilfen, alternativ die belege.ai Safari-Erweiterung. Diese Rechte erteilst du selbst in den macOS-Systemeinstellungen und kannst sie dort jederzeit wieder entziehen.
Dann wartet die Aufgabe, bis die App wieder erreichbar ist, oder der Agent nimmt für Portale, die das erlauben, den Cloud-Browser. Du verlierst nichts — der Abruf holt es nach.
Nein, aber für die harten Fälle hilft er sehr. Ohne Mac-App läuft alles über den Cloud-Browser: Der kommt bei den meisten Portalen durch, löst 2FA über Codes aus dem verbundenen Postfach oder einen Telegram-Tap und hält die Sitzung offen. Bei streng geprüften Konten wie Google oder Meta ist der Weg über deinen eigenen Rechner klar der zuverlässigere.
Konto anlegen, macOS-App verbinden — den Rest macht der Agent in deinem eigenen Browser. Kostenloser Einstieg, keine Kreditkarte.
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