Computer-Use-Agent · 2FA gelöst

Das 2FA-Problem —
mit Computer-Use gelöst.

Google Ads, Meta Ads Manager, AWS: Diese Rechnungen kommen nie per E-Mail, sie liegen im Konto hinter einem Login mit Zwei-Faktor. Ein Cloud-Browser aus dem Rechenzentrum sieht für Google aus wie ein Einbruchsversuch — und wird jedes Mal nach einem Code gefragt. Unser Weg: ein Computer-Use-Agent, der über die native macOS-App den Browser auf deinem eigenen Mac bedient. Dort bist du längst angemeldet.

Ein Computer-Use-Agent ist ein KI-Agent, der einen echten Browser bedient wie ein Mensch: Er sieht den Bildschirm, klickt, tippt, navigiert und lädt herunter. Bei belege.ai läuft er über die native macOS-App direkt auf deinem Gerät — deine bestehende Sitzung, deine gewohnte IP, dein bekannter Rechner. Deshalb verlangt der Anbieter meist gar keinen zweiten Faktor, und Portal-Zugangsdaten müssen wir dafür nirgends speichern.

Das eigentliche Problem

Warum Cloud-Browser
bei Google und Meta scheitern

Bei Werbe- und Cloud-Konten treffen zwei Dinge aufeinander: Der Beleg kommt grundsätzlich nicht ins Postfach, und der Login davor ist der am besten bewachte, den du hast. Wer schon einmal versucht hat, ein Google-Konto in einem Rechnungs-Sammeldienst zu hinterlegen, kennt die Kette:

  • Keine Rechnung per Mail: Werbe- und Cloud-Konsolen schicken höchstens eine Zahlungsbestätigung. Das steuerlich brauchbare Dokument liegt im Konto und muss dort heruntergeladen werden.
  • Anmeldung aus dem Rechenzentrum: Ein Cloud-Browser kommt mit einer fremden Server-IP und einem frischen Browserprofil. Für Google ist das der Lehrbuchfall einer verdächtigen Anmeldung — also: zweiter Faktor.
  • Der zweite Faktor steckt auf deinem Handy: Prompt in der Google-App, Passkey auf dem Gerät, Hardware-Schlüssel in der Schublade. Ein Server irgendwo kommt da grundsätzlich nicht heran.
  • Und zwar bei jedem Lauf: Neue Sitzung, neues Profil, neue Geräteprüfung. Aus dem einmaligen Code wird ein monatlicher 2FA-Marathon.
  • Dazu die Vertrauensfrage: Ausgerechnet das Google-Konto, an dem Mail, Kalender, Drive und das Werbekonto hängen, soll als Passwort bei einem Drittanbieter liegen. Viele lehnen das zu Recht ab.

Das Ergebnis ist immer dasselbe: Der automatische Abruf läuft ein paar Wochen, dann kommt eine Geräteprüfung, und ab da ist wieder Handarbeit angesagt. Genau an dieser Stelle geben viele Nutzer die Automatisierung ihrer Werbekosten-Belege auf.

Die Lösung

Ein Agent, der in
deinem Browser arbeitet

Wir versuchen nicht länger, die Sicherheitsprüfung von außen zu bestehen. Wir stellen uns auf die richtige Seite davon: Der Agent arbeitet dort, wo die Anmeldung schon existiert — in deinem Browser, auf deinem Mac.

Dein Gerät, deine Sitzung

Die native macOS-App lässt den Computer-Use-Agent den Browser auf deinem Mac bedienen. Du bist in Google, Meta oder AWS ohnehin angemeldet — der Agent nutzt genau diese Anmeldung und muss sich nicht neu einloggen.

Die IP, die der Anbieter kennt

Der Aufruf kommt aus deinem gewohnten Netz und von einem bekannten Gerät. Der Anbieter sieht keine Anmeldung aus einem fremden Rechenzentrum und verlangt deshalb meist gar keinen zweiten Faktor.

Keine Passwörter bei uns

Für diesen Weg brauchen wir dein Portal-Passwort nicht — es gibt nichts zu hinterlegen und nichts, das bei uns liegen könnte. Der zweite Faktor bleibt dort, wo er hingehört: bei dir.

Du siehst zu und kannst eingreifen

Der Agent arbeitet sichtbar auf deinem Bildschirm. Hakt es doch einmal an einer Geräteabfrage, übernimmst du kurz selbst — der Agent macht danach an derselben Stelle weiter.

Für den Computer-Use-Betrieb erteilst du der App in den macOS-Systemeinstellungen die Rechte für Bildschirmaufnahme und Bedienungshilfen; alternativ läuft der Weg über die belege.ai Safari-Erweiterung. Beides erteilst du selbst und kannst es jederzeit wieder entziehen.

So läuft ein Abruf

Einmal einrichten,
danach läuft es nebenbei

1

macOS-App verbinden

Du installierst die belege.ai Mac-App und meldest dich mit deinem Konto an. Portal-Passwörter gibst du dabei nicht ein.

2

Offene Buchung erkannt

Zu einer Abbuchung von Google Ads, Meta oder AWS fehlt der Beleg. Der Agent weiß, dass dieses Dokument nur im Konto selbst liegt.

3

Agent bedient deinen Browser

Der Computer-Use-Agent öffnet das Portal auf deinem Mac, navigiert zur Rechnungsübersicht und lädt das PDF herunter — in deiner bestehenden Anmeldung.

4

Beleg landet an der Buchung

Das Dokument wird ausgelesen, geprüft und der passenden Bankbuchung zugeordnet. Du siehst nur das Ergebnis in Telegram.

Im Vergleich

Login aus der Cloud
vs. Agent auf deinem Mac

AspektCloud-Browser mit gespeichertem Loginbelege.ai · Computer-Use-Agent
Woher kommt die Anmeldung?Fremde Server-IP, frisches ProfilDein Mac, dein Netz, deine bestehende Sitzung
Zweiter Faktor beim LoginWird fast immer abgefragtMeist gar keine Abfrage, weil das Gerät bekannt ist
Passkey oder Hardware-SchlüsselNicht bedienbarLiegt auf deinem Gerät und funktioniert
Portal-PasswortMuss hinterlegt werdenWird für diesen Weg nicht gebraucht
Wiederkehrende AbrufeNeue Geräteprüfung je LaufSitzung im eigenen Browser bleibt bestehen
Wenn es doch haktLauf bricht abDu übernimmst kurz, der Agent macht weiter

Stand: Juni 2026. Die linke Spalte beschreibt das übliche Verhalten von Sammeldiensten, die sich mit hinterlegten Zugangsdaten aus der Cloud einloggen; im Detail unterscheidet sich das je Anbieter, Portal und Tarif. Wie streng ein Portal prüft, entscheidet am Ende das Portal — nicht wir.

So sieht's aus

Kein Code eingetippt.
Rechnung trotzdem da.

belege.ai
online
Zur Abbuchung Google Ads über 1.284,00 € vom 03.06. fehlt noch die Rechnung. Ich hole sie über deinen Mac. 12:31
Safari ist offen, du bist im Google-Konto angemeldet — ich gehe in die Abrechnungsübersicht. 12:31
Rechnung heruntergeladen
Google_Ads_Rechnung_Juni.pdf
PDF
Ohne 2FA-Abfrage geholt und der Buchung vom 03.06.2026 zugeordnet.
12:31
Nachricht

Sicherheit

Was nie bei uns liegt,
kann auch nicht verloren gehen

Der Umweg über dein Gerät ist nicht nur bequemer, er ist auch der datenschutzfreundlichere Weg. Was nie bei uns liegt, kann bei uns auch nicht abhandenkommen.

  • Für den Computer-Use-Weg speichern wir kein Portal-Passwort. Der Agent nutzt die Anmeldung, die in deinem Browser bereits besteht.
  • Der zweite Faktor bleibt vollständig bei dir — Handy, Passkey oder Sicherheitsschlüssel verlassen dein Gerät nicht.
  • Du musst 2FA nirgends abschalten und kein Master-Passwort teilen. Im Telegram-Chat fragen wir grundsätzlich nicht nach Passwörtern.
  • Bildschirmaufnahme und Bedienungshilfen erteilst du der App selbst in den macOS-Systemeinstellungen und kannst sie jederzeit widerrufen; ohne laufende App macht der Agent auf deinem Rechner gar nichts.
  • Der Agent arbeitet zielgerichtet an der Rechnung zur offenen Buchung — sichtbar auf deinem Bildschirm, jederzeit abbrechbar.

Ehrlich dazu

Wo der Weg über deinen Mac
Voraussetzungen hat

Aktuell macOS

Der Computer-Use-Agent läuft über die native Mac-App; sie steht angemeldeten Konten als Alpha zur Verfügung. Ohne Mac bleibt der Cloud-Browser der Weg — für die allermeisten Portale reicht der auch.

Dein Mac muss laufen

Der Agent kann deinen Browser nur bedienen, wenn der Rechner an und die App gestartet ist. Läuft er nicht, wartet die Aufgabe oder wechselt auf den Cloud-Browser.

Nicht jedes Portal braucht das

Die meisten Anbieter macht der Cloud-Browser problemlos. Den Weg über deinen Mac nehmen wir gezielt dort, wo eine Anmeldung aus dem Rechenzentrum erfahrungsgemäß blockiert wird.

FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Computer-Use-Agent?

Ein KI-Agent, der einen echten Computer bedient statt nur eine Schnittstelle anzusprechen: Er sieht den Bildschirm, bewegt den Zeiger, klickt, tippt und lädt Dateien herunter — so wie ein Mensch es täte. Dadurch kann er auch Portale bedienen, für die es keine offene API gibt.

Warum löst das mein 2FA-Problem?

Weil der Agent nicht von außen ins Konto kommt, sondern von innen. Er arbeitet in dem Browser auf deinem Mac, in dem du ohnehin angemeldet bist: bekanntes Gerät, gewohnte IP, bestehende Sitzung. Für den Anbieter ist das keine verdächtige Anmeldung — und deshalb entfällt die Codeabfrage meistens komplett.

Warum scheitern andere Rechnungs-Tools an Google Ads oder Meta?

Weil sie sich mit hinterlegten Zugangsdaten aus einem Rechenzentrum einloggen. Genau diese Kombination — fremde IP, frisches Browserprofil, kein bekanntes Gerät — löst bei Google und Meta die Sicherheitsprüfung aus, und der zweite Faktor steckt auf deinem Handy. Bei jedem Lauf aufs Neue.

Muss ich euch mein Google-Passwort geben?

Für den Weg über deinen Mac nicht. Der Agent nutzt die Anmeldung, die in deinem Browser bereits besteht — es gibt kein Passwort zu hinterlegen. Nur wenn du bewusst den Cloud-Browser für ein anderes Portal einrichtest, hinterlegst du dort Zugangsdaten, verschlüsselt und jederzeit widerrufbar.

Sehe ich, was der Agent auf meinem Rechner macht?

Ja. Er arbeitet sichtbar im Browser auf deinem Bildschirm, und jeder Lauf ist im Dashboard nachvollziehbar. Du kannst jederzeit abbrechen oder kurz selbst übernehmen; danach macht der Agent an derselben Stelle weiter.

Welche Berechtigungen braucht die Mac-App?

Für die Steuerung des Browsers Bildschirmaufnahme und Bedienungshilfen, alternativ die belege.ai Safari-Erweiterung. Diese Rechte erteilst du selbst in den macOS-Systemeinstellungen und kannst sie dort jederzeit wieder entziehen.

Was passiert, wenn mein Mac gerade aus ist?

Dann wartet die Aufgabe, bis die App wieder erreichbar ist, oder der Agent nimmt für Portale, die das erlauben, den Cloud-Browser. Du verlierst nichts — der Abruf holt es nach.

Brauche ich zwingend einen Mac?

Nein, aber für die harten Fälle hilft er sehr. Ohne Mac-App läuft alles über den Cloud-Browser: Der kommt bei den meisten Portalen durch, löst 2FA über Codes aus dem verbundenen Postfach oder einen Telegram-Tap und hält die Sitzung offen. Bei streng geprüften Konten wie Google oder Meta ist der Weg über deinen eigenen Rechner klar der zuverlässigere.

Die Rechnungen holen, an denen andere Tools aufgeben

Konto anlegen, macOS-App verbinden — den Rest macht der Agent in deinem eigenen Browser. Kostenloser Einstieg, keine Kreditkarte.

Jetzt kostenlos starten