Du gibst dein FYRST-Konto einmal per Open Banking frei, belege.ai liest die Umsätze rein lesend ein und sucht zu jeder Buchung die fehlende Rechnung – im Postfach, bei verbundenen Diensten und per Portal-Login.
FYRST ist das digitale Geschäftskonto der Postbank, einer Niederlassung der Deutsche Bank AG – gedacht für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen. belege.ai bindet FYRST nicht über eine eigene FYRST-Schnittstelle an, sondern über Open Banking nach PSD2: dieselbe regulierte Bankschnittstelle, über die auch andere Kontoinformationsdienste arbeiten.
Verbindung
Der Regelweg: FYRST-Zugang und TAN-Freigabe einmal bestätigen — sofern dein Kontomodell die PSD2-Schnittstelle bereitstellt. Danach liest belege.ai neue Umsätze laufend ein, rein lesend und ohne Zahlungsfunktion.
Hängt dein FYRST-Konto schon in Lexware Office oder sevDesk, brauchst du keine zweite Bankverbindung: belege.ai übernimmt die Umsätze aus der Buchhaltung und schreibt die gefundenen Belege dorthin zurück.
Wenn du gar keine Live-Verbindung willst oder ein Altjahr nachziehen musst, lädst du den FYRST-Umsatzexport als CSV hoch. Die Belegsuche läuft danach genauso.
belege.ai ist keine Bank und löst keine Zahlungen aus. Die Freigabe ist eine reine Kontoinformations-Berechtigung, sie wird verschlüsselt gespeichert, läuft nach den PSD2-Vorgaben regelmäßig ab und muss dann erneut per TAN bestätigt werden. Du kannst sie jederzeit in deinem FYRST-Banking und bei belege.ai widerrufen.
Funktionen
belege.ai liest die gebuchten FYRST-Umsätze automatisch ein — Kartenzahlungen, SEPA-Lastschriften und Überweisungen. Nur gebuchte Bewegungen, denn nur die brauchen einen Beleg.
Zu jeder Buchung ohne Beleg sucht der Agent die Rechnung: im verbundenen Postfach, bei verbundenen Diensten oder per Login im Anbieterportal — inklusive Zwei-Faktor-Bestätigung, wenn nötig.
Monatliche Abos, Hosting- und Software-Abbuchungen tauchen bei FYRST jeden Monat gleich auf. belege.ai merkt sich, woher der Beleg beim letzten Mal kam, und holt ihn beim nächsten Mal von selbst.
Die Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert und ausschließlich für den lesenden Abruf verwendet. Server in Deutschland, keine Zahlungsauslösung, jederzeit widerrufbar.
So sieht's aus
FAQ
Über Open Banking nach PSD2: Du wählst dein Konto aus, meldest dich wie gewohnt bei FYRST an und bestätigst die Freigabe per TAN. Danach liest belege.ai die Umsätze laufend ein. Es gibt keine eigene FYRST-Schnittstelle und keinen API-Schlüssel, den du irgendwo erzeugen müsstest.
Nein. Die Verbindung ist eine reine Kontoinformations-Berechtigung. belege.ai liest Umsätze und Salden, kann aber keine Zahlung auslösen und keine Daten in dein Banking zurückschreiben.
Dann brauchst du keine zweite Bankverbindung. belege.ai übernimmt die Umsätze über die Lexware- bzw. sevDesk-Verbindung, sucht die fehlenden Belege und hängt sie dort an die passende Buchung.
PSD2 begrenzt die Gültigkeit einer Kontozugriffs-Zustimmung. Läuft sie ab, meldet sich belege.ai und du bestätigst die Verbindung einmal neu per TAN — der Rest läuft unverändert weiter.
Ja. Du kannst deine FYRST-Umsätze als CSV exportieren und hochladen. Für Altjahre oder Nachbuchungen ist das oft der schnellste Weg; die Belegsuche arbeitet danach identisch.
Findet der Agent trotz Postfach- und Portalsuche nichts, fragt er dich gezielt — und hilft bei Bedarf beim Eigenbeleg. Für Bewirtungen erstellt belege.ai einen Bewirtungsbeleg mit elektronischer Genehmigung.
Ja. Belege und Buchungen lassen sich als DATEV-Export für den Steuerberater herunterladen oder direkt in Lexware Office bzw. sevDesk übergeben.
Einmal per Open Banking freigeben — danach laufen Umsatz-Import, Belegsuche und Zuordnung automatisch. Kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
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