LinkedIn trennt Kreditkartenbelege und freigeschaltete monatliche Rechnungen; im Business Manager verwaltet jede Agentur trotzdem konkrete neunstellige Werbekonten und deren Rechnungseinrichtungen.belege.ai beginnt bei der konkreten Abbuchung und sucht nicht blind nach allen PDFs im Portal.
Für LinkedIn Ads können je nach Zahlungsmodell unterschiedliche Dokumente und mehrere Belastungen entstehen. belege.ai hält Betrag, Werbekonto, Billing-Kontext und Originaldokument zusammen; eine native LinkedIn Ads-API-Anbindung wird dabei nicht behauptet.
Abrechnung verstehen
Kreditkartenkonten werden nach LinkedIns Kartenzyklus belastet; qualifizierte Unternehmen können je Werbekonto auf monatliche Rechnungsstellung wechseln. Eine Rechnungseinrichtung bestimmt Bill-to-Entität, Kontakt und optional PO-Nummer.
Kartenbelege liegen im jeweiligen Werbekonto. Monatliche Rechnungen werden im Ads Billing Center gesucht und einzeln oder gesammelt als PDF beziehungsweise CSV heruntergeladen.
Business Manager kann viele Werbekonten verwalten; neu erstellte Konten werden nicht automatisch hinzugefügt. Monatliche Rechnung und Haftung werden je Werbekonto beziehungsweise Invoice Setup festgelegt.
Der Browser-Agent arbeitet mit deinem freigegebenen Portalzugang; bestehende Sitzungen werden wiederverwendet, nötige 2FA- oder Freigabeschritte kommen per Telegram. Weist ein Portal die Anmeldung aus einem fremden Rechenzentrum grundsätzlich ab, bedient der Computer-Use-Agent stattdessen den Browser auf deinem eigenen Mac.
Matching
Zahlung → Dokument
Typische Stolpersteine
Für Agenturen
Ein Manager- oder Business-Center vereinfacht den Portalzugang, ersetzt aber nicht die Zuordnung zur Buchhaltung des Kunden. Für LinkedIn Ads speichert belege.ai deshalb nicht nur „Anbieter = LinkedIn Ads", sondern den konkreten Kontokontext der erfolgreichen Suche. Beim nächsten offenen Umsatz beginnt der Agent im passenden Kunden- und Werbekonto. Teilen sich mehrere Konten Betrag, Datum oder Zahlungsmittel, wird nicht geraten: Der Agent gleicht zusätzliche Merkmale ab oder fragt einmal gezielt in Telegram nach.
Buchhaltungs-Intents
Wer bereits weiß, wohin der Beleg soll, bekommt keine allgemeine Sammelseite: Für LinkedIn Ads gibt es eigene Seiten je Zielsystem – mit dessen tatsächlichem Übergabeweg und ohne behauptete Vollbuchhaltung.
In Telegram
Was heute wirklich unterstützt ist
Für LinkedIn Ads gibt es in belege.ai derzeit keine native Rechnungs-API. Der Abruf läuft über eine freigegebene Browser-Sitzung; Portaländerungen oder zusätzliche Prüfungen können eine kurze Rückfrage auslösen.
Der Agent kann nur Dokumente sehen, für die dein Portalnutzer die nötigen Finance-, Billing- oder Admin-Rechte hat. Fehlende Rechte werden transparent gemeldet.
belege.ai erzeugt keine eigene Werberechnung und wertet einen Kampagnenreport nicht zum Steuerbeleg auf. Gespeichert wird der vom Anbieter bereitgestellte Beleg.
Sind Konto, Betrag oder Referenz nicht eindeutig, fragt der Agent in Telegram nach. Ein offener Fall bleibt offen, statt mit einem ähnlich aussehenden PDF geschlossen zu werden.
Offizielle Anbieter-Dokumentation
Abrechnungsoberflächen ändern sich. Diese Seite wurde anhand der folgenden offiziellen Hilfeseiten geprüft:
FAQ
Monatliche Rechnungen findest du als Business-Manager-Admin im Ads Billing Center unter Invoices. Kartenbelege werden aus dem konkreten Werbekonto abgerufen.
Der Business Manager bündelt den Zugriff, aber belege.ai ordnet weiterhin mit der neunstelligen Werbekonto-ID, Rechnungseinrichtung, Bill-to-Entität, PO-Nummer und Zahlung.
Nein. Der Abruf läuft derzeit über den Browser-Agenten mit den Berechtigungen deines LinkedIn-Nutzers.
belege.ai startet bei der offenen Zahlung, holt den Originalbeleg aus dem richtigen Konto und hält die Zuordnung für Buchhaltung und Steuerberatung fest.
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