Der Prüfer fragt nach zwölf Positionen aus zwei Jahren. Statt Ordner zu wälzen, erzeugt der Mandant einen Export genau für diese Buchungen — mit den zugeordneten Belegen und einer Notiz für den Empfänger.
Auf einen Blick
In der Betriebsprüfung geht es um Vorlagefähigkeit: Zu einer konkreten Buchung muss der Beleg auffindbar und unverändert sein. belege.ai legt jeden Beleg als unverändertes Dokument mit SHA-256-Prüfsumme ab und hält die Zuordnung zur Zahlung fest. Fragt der Prüfer nach bestimmten Positionen, entsteht daraus ein gefilterter Export nur für diese Buchungen — mit allen zugehörigen Belegen und einer kurzen Notiz auf der Übersichtsseite, die den Bezug zur Anfrage herstellt. Genehmigte Bewirtungsbelege liegen als eingefrorene PDF-Fassung mit dokumentierter elektronischer Genehmigung vor. Was belege.ai nicht leistet: einen Datenträgerexport nach GDPdU oder IDEA, eine GoBD-Zertifizierung oder irgendeine Aussage darüber, wie ein Sachverhalt zu würdigen ist.
In der Kanzlei heute
So funktioniert's
Der Mandant markiert die Buchungen, um die es geht — oder schickt die Liste des Prüfers in den Chat.
Es entsteht ein Paket nur für diese Buchungen, mit allen zugeordneten Belegen und einer Notiz für den Empfänger.
Als ZIP oder als login-freien Download-Link, der sich später widerrufen lässt.
Für die Kanzlei
Jedes Dokument wird so abgelegt, wie es angekommen ist, und mit einer SHA-256-Prüfsumme versehen. Eine nachträgliche Änderung bliebe damit nicht unbemerkt.
Nicht nur der Beleg existiert, sondern auch die Verknüpfung zu der Buchung, zu der er gehört.
Statt eines ganzen Jahres bekommt der Prüfer genau die Belege, nach denen er gefragt hat — mit Notiz zum Bezug.
Genehmigte Bewirtungsbelege liegen als eingefrorene PDF-Fassung vor, samt festgehaltenem Zeitpunkt der elektronischen Genehmigung und Prüfsumme über den Inhalt.
Das Foto des Bons wird als Original-Snapshot bewahrt, unabhängig davon, wie der Thermobon in der Schublade altert.
Fragt der Prüfer nach, entsteht der nächste gefilterte Export in Minuten statt in Tagen.
Klarstellung
FAQ
Nein. Einen GDPdU- beziehungsweise IDEA-Export gibt es nicht. belege.ai liefert die Belege, ihre Zuordnung zur Zahlung und eine Transaktions-CSV; die Datenträgerüberlassung erfolgt weiterhin aus eurem Buchführungssystem.
Jeder Beleg wird als unverändertes Dokument abgelegt und mit einer SHA-256-Prüfsumme versehen. Bei genehmigten Bewirtungsbelegen kommt eine eingefrorene PDF-Fassung samt Prüfsumme über den zugrunde liegenden Inhalt hinzu.
Ja. Der Mandant erzeugt einen Export nur für die angefragten Buchungen, mit einer kurzen Notiz auf der Übersichtsseite, die den Bezug zur Anfrage herstellt. Der Link ist login-frei und lässt sich widerrufen.
Nein, und wir behaupten es auch nicht. Eine Zertifizierung einzelner Software gibt es in diesem Sinne nicht; entscheidend ist das Verfahren beim Mandanten. belege.ai liefert dafür Bausteine: unveränderte Belege mit Prüfsumme, nachvollziehbare Zuordnung und Server in Deutschland.
Server in Deutschland, verschlüsselt hinterlegte Zugangsdaten, kein Training auf Mandantendaten. Jeder Beleg wird als unverändertes Dokument mit SHA-256-Prüfsumme abgelegt. Ein als Steuerberater eingeladener Zugang sieht Buchungen und Belege, aber keine Zugangsdaten, Integrationen oder Kontoeinstellungen des Mandanten.
Nein. belege.ai beschafft, prüft und übergibt Belege. Kontiert und gebucht wird weiterhin bei euch — in DATEV, ADDISON, Lexware Office oder sevDesk. belege.ai liefert dorthin zu.
Weiter stöbern
Leg belege.ai den Mandanten ans Herz, die dich jedes Jahr Belege kosten. Das Konto legt der Mandant selbst an — kostenlos, ohne Kreditkarte, in wenigen Minuten.
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