Für Steuerberater

Betriebsprüfung begleiten,
Beleg für Beleg auf Zuruf

Der Prüfer fragt nach zwölf Positionen aus zwei Jahren. Statt Ordner zu wälzen, erzeugt der Mandant einen Export genau für diese Buchungen — mit den zugeordneten Belegen und einer Notiz für den Empfänger.

Auf einen Blick

In der Betriebsprüfung geht es um Vorlagefähigkeit: Zu einer konkreten Buchung muss der Beleg auffindbar und unverändert sein. belege.ai legt jeden Beleg als unverändertes Dokument mit SHA-256-Prüfsumme ab und hält die Zuordnung zur Zahlung fest. Fragt der Prüfer nach bestimmten Positionen, entsteht daraus ein gefilterter Export nur für diese Buchungen — mit allen zugehörigen Belegen und einer kurzen Notiz auf der Übersichtsseite, die den Bezug zur Anfrage herstellt. Genehmigte Bewirtungsbelege liegen als eingefrorene PDF-Fassung mit dokumentierter elektronischer Genehmigung vor. Was belege.ai nicht leistet: einen Datenträgerexport nach GDPdU oder IDEA, eine GoBD-Zertifizierung oder irgendeine Aussage darüber, wie ein Sachverhalt zu würdigen ist.

In der Kanzlei heute

Was in der Prüfung Zeit kostet

  • Der Prüfer greift Positionen heraus, deren Belege über zwei Jahre und drei Ablagen verteilt sind
  • Papierbons sind verblasst, und niemand kann sagen, ob die Kopie das Original ist
  • Bewirtungsbelege ohne dokumentierten Anlass und ohne Teilnehmerangaben
  • Es dauert Tage, eine Handvoll Belege zusammenzustellen — und das prägt den Eindruck
  • Jede Nachlieferung geht über den Mandanten und wieder zurück durch die Kanzlei

So funktioniert's

Von der Prüferfrage zum Belegpaket

1

Die angefragten Positionen benennen

Der Mandant markiert die Buchungen, um die es geht — oder schickt die Liste des Prüfers in den Chat.

2

Gefilterten Export erzeugen

Es entsteht ein Paket nur für diese Buchungen, mit allen zugeordneten Belegen und einer Notiz für den Empfänger.

3

Weitergeben, ohne Konto

Als ZIP oder als login-freien Download-Link, der sich später widerrufen lässt.

Für die Kanzlei

Vorlagefähig statt suchfähig

Unveränderter Beleg mit Prüfsumme

Jedes Dokument wird so abgelegt, wie es angekommen ist, und mit einer SHA-256-Prüfsumme versehen. Eine nachträgliche Änderung bliebe damit nicht unbemerkt.

Zuordnung Beleg zu Zahlung ist gespeichert

Nicht nur der Beleg existiert, sondern auch die Verknüpfung zu der Buchung, zu der er gehört.

Export nur für die geprüften Positionen

Statt eines ganzen Jahres bekommt der Prüfer genau die Belege, nach denen er gefragt hat — mit Notiz zum Bezug.

Bewirtung mit dokumentierter Genehmigung

Genehmigte Bewirtungsbelege liegen als eingefrorene PDF-Fassung vor, samt festgehaltenem Zeitpunkt der elektronischen Genehmigung und Prüfsumme über den Inhalt.

Papierbelege bleiben lesbar

Das Foto des Bons wird als Original-Snapshot bewahrt, unabhängig davon, wie der Thermobon in der Schublade altert.

Nachlieferungen ohne neue Runde

Fragt der Prüfer nach, entsteht der nächste gefilterte Export in Minuten statt in Tagen.

Klarstellung

Was wir liefern,
und was in der Kanzlei bleibt

Was belege.ai nicht ist

  • Kein Datenträgerexport nach GDPdU beziehungsweise für IDEA
  • Keine GoBD-Zertifizierung und kein Testat
  • Keine Verfahrensdokumentation als fertiges Dokument — belege.ai liefert nur Bausteine dafür zu
  • Keine Auskunft gegenüber der Finanzverwaltung und keine steuerliche Würdigung

Was belege.ai übernimmt

  • Belege unverändert mit SHA-256-Prüfsumme vorhalten
  • Die Zuordnung zwischen Beleg und Zahlung dauerhaft festhalten
  • Auf Anfrage einen Export nur für die geprüften Buchungen erzeugen
  • Genehmigte Bewirtungsbelege als eingefrorene PDF-Fassung bereitstellen
  • Pakete per ZIP oder widerrufbarem, login-freiem Link weitergeben

FAQ

Häufige Fragen

Bekommen wir einen Datenträgerexport für die Prüfsoftware?

Nein. Einen GDPdU- beziehungsweise IDEA-Export gibt es nicht. belege.ai liefert die Belege, ihre Zuordnung zur Zahlung und eine Transaktions-CSV; die Datenträgerüberlassung erfolgt weiterhin aus eurem Buchführungssystem.

Wie ist sichergestellt, dass ein Beleg nicht verändert wurde?

Jeder Beleg wird als unverändertes Dokument abgelegt und mit einer SHA-256-Prüfsumme versehen. Bei genehmigten Bewirtungsbelegen kommt eine eingefrorene PDF-Fassung samt Prüfsumme über den zugrunde liegenden Inhalt hinzu.

Können wir dem Prüfer gezielt einzelne Belege geben?

Ja. Der Mandant erzeugt einen Export nur für die angefragten Buchungen, mit einer kurzen Notiz auf der Übersichtsseite, die den Bezug zur Anfrage herstellt. Der Link ist login-frei und lässt sich widerrufen.

Ist belege.ai GoBD-zertifiziert?

Nein, und wir behaupten es auch nicht. Eine Zertifizierung einzelner Software gibt es in diesem Sinne nicht; entscheidend ist das Verfahren beim Mandanten. belege.ai liefert dafür Bausteine: unveränderte Belege mit Prüfsumme, nachvollziehbare Zuordnung und Server in Deutschland.

Wo liegen die Daten, und wer sieht sie?

Server in Deutschland, verschlüsselt hinterlegte Zugangsdaten, kein Training auf Mandantendaten. Jeder Beleg wird als unverändertes Dokument mit SHA-256-Prüfsumme abgelegt. Ein als Steuerberater eingeladener Zugang sieht Buchungen und Belege, aber keine Zugangsdaten, Integrationen oder Kontoeinstellungen des Mandanten.

Ersetzt belege.ai unsere Kanzleisoftware?

Nein. belege.ai beschafft, prüft und übergibt Belege. Kontiert und gebucht wird weiterhin bei euch — in DATEV, ADDISON, Lexware Office oder sevDesk. belege.ai liefert dorthin zu.

Der Beleg ist da, bevor du fragst

Leg belege.ai den Mandanten ans Herz, die dich jedes Jahr Belege kosten. Das Konto legt der Mandant selbst an — kostenlos, ohne Kreditkarte, in wenigen Minuten.

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