Für Steuerberater

Vorbereitende Buchhaltung,
die wirklich vorbereitet ist

Nicht sortierte Papierstapel, sondern zugeordnete Belege: zu jeder Bankbuchung liegt das passende Dokument, ausgelesen mit Datum, Lieferant, Betrag, Währung und Rechnungsnummer. Gebucht wird weiterhin bei euch.

Auf einen Blick

Vorbereitende Buchhaltung ist der Teil, den der Mandant leisten muss, bevor die Kanzlei kontieren kann: Belege beschaffen, ordnen und der richtigen Zahlung zuordnen. belege.ai erledigt genau diesen Teil automatisch im Mandantenkonto. Der Agent liest die Bankbuchungen ein — über Bankanbindung, über verbundene Systeme wie Lexware Office oder sevDesk oder über einen CSV-Import, der auch DATEV-Buchungsstapel im Format 700 versteht —, sucht zu jeder Buchung den Beleg und erfasst Belegdatum, Lieferant, Betrag, Währung und Rechnungsnummer. Zusätzlich entstehen die Nebenrechnungen, die sonst am Mandanten hängen bleiben: Reisekostenabrechnungen mit Verpflegungspauschalen und Bewirtungsbelege mit Anlass, Teilnehmern und elektronischer Genehmigung. Die Kontierung, die Umsatzsteuer und der Abschluss bleiben in der Kanzlei.

In der Kanzlei heute

Was als vorbereitet ankommt

  • Ein Ordner Belege ohne Bezug zu den Zahlungen auf dem Kontoauszug
  • Bewirtungsbelege ohne Anlass und ohne Teilnehmer, die niemand mehr rekonstruieren kann
  • Reisekosten als lose Sammlung aus Hotelrechnung, Bahnticket und Tankquittung, ohne Abrechnung
  • Papierbons, die verblassen, und Sammel-PDFs, in denen fünf Belege stecken
  • Vorbereitung, die in der Kanzlei nachgearbeitet wird — und damit doppelt bezahlt ist

So funktioniert's

Was vor eurer Kontierung passiert

1

Zahlungen kommen ins Bild

Über Bankanbindung, über verbundene Systeme wie Lexware Office oder sevDesk oder per CSV-Import — auch ein DATEV-Buchungsstapel im Format 700 wird eingelesen.

2

Zu jeder Zahlung entsteht ein Beleg

Gesucht in Postfach und Anbieterportal, ausgelesen mit Datum, Lieferant, Betrag, Währung und Rechnungsnummer, der Buchung zugeordnet.

3

Nebenrechnungen werden mitgeliefert

Reisekostenabrechnung mit Pauschalen, Bewirtungsbeleg mit Anlass, Teilnehmern und elektronischer Genehmigung — statt loser Einzelbelege.

Für die Kanzlei

Zugeliefert statt nachgearbeitet

Beleg und Zahlung hängen zusammen

Nicht der Stapel wird übergeben, sondern die Zuordnung: Jeder Beleg hängt an der Buchung, zu der er gehört, samt ausgelesenen Kopfdaten.

Bewirtung mit den Pflichtangaben

Anlass und Teilnehmer werden beim Mandanten erhoben, der Beleg wird elektronisch genehmigt und als eingefrorenes PDF mit Prüfsumme abgelegt.

Reisekosten als fertige Abrechnung

Aus Hotelrechnung, Ticket und Fahrten entsteht eine Reisekostenabrechnung mit Verpflegungspauschalen — auch für mehrere Reisende.

Auch Altbestände lassen sich aufarbeiten

Ein DATEV-Buchungsstapel oder ein Kontoauszug als CSV wird eingelesen, sodass rückwirkende Zeiträume dieselbe Behandlung bekommen.

Sammelbelege werden aufgetrennt

Mehrseitige Scans werden in einzelne Belege zerlegt und einzeln zugeordnet, statt als ein Dokument an einer Buchung zu hängen.

Fremdwährung bleibt nachvollziehbar

Betrag und Währung werden aus dem Beleg übernommen, statt aus der Kategorie geschätzt zu werden.

Klarstellung

Was wir liefern,
und was in der Kanzlei bleibt

Was belege.ai nicht ist

  • Keine Kontierung und keine Umsatzsteuer-Voranmeldung
  • Kein Jahresabschluss und keine steuerliche Beurteilung
  • Kein Ersatz für die Fibu-Software der Kanzlei
  • Keine automatische Verbuchung von Sachverhalten, die eine Entscheidung der Kanzlei brauchen

Was belege.ai übernimmt

  • Zahlungen einlesen — Bank, verbundene Systeme oder CSV, auch DATEV Format 700
  • Belege beschaffen und der Zahlung zuordnen
  • Kopfdaten auslesen: Belegdatum, Lieferant, Betrag, Währung, Rechnungsnummer
  • Reisekostenabrechnungen und Bewirtungsbelege mit den Pflichtangaben erzeugen
  • Den Zeitraum als Paket an die Kanzlei übergeben
Früher saß ich jeden Monat 10 Stunden an meiner Buchhaltung. Mit belege.ai sind es 5 Minuten – den Rest erledigt der Agent.
Sascha Fuß · Neomatch GmbH

FAQ

Häufige Fragen

Wo genau endet die Vorbereitung und wo beginnt unsere Arbeit?

belege.ai endet bei der Zuordnung: Zahlung, Beleg, ausgelesene Kopfdaten, fertige Reisekosten- und Bewirtungsunterlagen. Die Kontierung, die umsatzsteuerliche Würdigung und der Abschluss beginnen bei euch.

Können wir dem Mandanten unsere Kontenlogik vorgeben?

Für die Übergabe braucht es das nicht — ihr kontiert ohnehin selbst. Bucht der Mandant zusätzlich in Lexware Office, gibt es dort Buchungsvorschläge, die er freigeben muss; die Kategorie stammt aus dem Originalbeleg, nicht aus einer Vermutung.

Was passiert mit Bargeschäften und Papierbons?

Der Mandant fotografiert sie im Chat. Der Bon wird ausgelesen und der Buchung zugeordnet; das Bild bleibt als unveränderter Original-Snapshot mit Prüfsumme erhalten.

Landen die Rückfragen des Agents bei uns?

Nein, beim Mandanten. Der Agent klärt Unklarheiten per Telegram direkt mit ihm — Anlass einer Bewirtung, fehlendes Papierdokument, Zugang zu einem Portal. Bei euch kommt das Ergebnis an, nicht der Klärungsprozess.

Ersetzt belege.ai unsere Kanzleisoftware?

Nein. belege.ai beschafft, prüft und übergibt Belege. Kontiert und gebucht wird weiterhin bei euch — in DATEV, ADDISON, Lexware Office oder sevDesk. belege.ai liefert dorthin zu.

Was kostet belege.ai die Kanzlei?

Nichts. Das Abo läuft über den Mandanten. Die Kanzlei wird aus dem Mandantenkonto eingeladen oder bekommt den login-freien Download-Link — beides ohne eigenen Vertrag. Die aktuellen Tarife für den Mandanten stehen auf der Preisseite.

Der Beleg ist da, bevor du fragst

Leg belege.ai den Mandanten ans Herz, die dich jedes Jahr Belege kosten. Das Konto legt der Mandant selbst an — kostenlos, ohne Kreditkarte, in wenigen Minuten.

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