Für Steuerberater

Jahresabschluss vorbereiten,
ohne Suchauftrag im März

Belege, die im Januar nicht gefunden wurden, findet niemand im März leichter. belege.ai arbeitet Lücken laufend ab, meldet alte offene Posten von sich aus und liefert am Ende geschlossene Zeiträume.

Auf einen Blick

Für den Jahresabschluss zählt nur eine Frage: Hängt an jeder Zahlung ein Beleg? belege.ai arbeitet diese Frage unterjährig ab, statt sie in die Abschlussphase zu verschieben. Der Agent sucht zu jeder Bankbuchung den Beleg, meldet von sich aus offene Posten, die älter als ein halbes Jahr sind, und nimmt eine von der Kanzlei geschickte Liste offener Positionen direkt entgegen — als Tabelle, PDF-Auswertung, kopierte E-Mail oder Foto. Was auch nach Recherche kein Originaldokument hat, wird als Eigenbeleg dokumentiert, den der Mandant freigibt. Für die Kanzlei entsteht daraus entweder ein Export über den ganzen gewünschten Zeitraum oder ein gefilterter Export, der genau die angefragten Positionen enthält.

In der Kanzlei heute

Die Abschlusssaison, wie sie heute läuft

  • Im März eine Liste mit Positionen aus dem Vorjahr, an die sich niemand erinnert
  • Jede gesuchte Rechnung kostet Minuten beim Mandanten und Wartezeit in der Kanzlei
  • Was nicht gefunden wird, ist nicht abziehbar — und das erklärt am Ende die Kanzlei
  • Nachfassschleifen ausgerechnet in der Zeit, in der die Kanzlei am wenigsten davon hat
  • Alte offene Posten fallen erst auf, wenn sie kaum noch zu klären sind

So funktioniert's

Den Abschluss über das Jahr verteilen

1

Lücken werden laufend geschlossen

Zu jeder Bankbuchung sucht der Agent den Beleg, sobald die Buchung entsteht — nicht erst zur Abschlussvorbereitung.

2

Alte offene Posten melden sich selbst

Offene Positionen, die älter als ein halbes Jahr sind, weist der Agent aktiv aus, statt sie liegen zu lassen.

3

Der Rest wird sauber dokumentiert

Für Positionen ohne Originaldokument entsteht ein Eigenbeleg mit Ausgabe und Grund, den der Mandant freigibt.

Für die Kanzlei

Weniger Suchen, mehr Abschließen

Die Belegliste wird kürzer, nicht schneller

Der Hebel ist nicht die schnellere Bearbeitung eurer Liste, sondern dass viele Positionen gar nicht erst darauf landen.

Eure Liste geht direkt in die Bearbeitung

Tabelle, DATEV- oder FiBu-Auswertung, kopierte Mail, Screenshot: die Positionen werden erkannt und den Buchungen zugeordnet, mit sofortiger Rückmeldung erledigt gegen offen.

Rückwirkende Zeiträume sind möglich

Alte Kontoauszüge oder ein DATEV-Buchungsstapel lassen sich einlesen, sodass auch zurückliegende Monate dieselbe Bearbeitung bekommen.

Eigenbeleg statt offener Position

Wo es nachweislich kein Dokument gibt, entsteht ein Eigenbeleg mit Begründung — freigegeben vom Mandanten, nicht vom Agenten allein.

Gefilterter Export als Antwort

Auf eine gezielte Anfrage bekommt ihr einen Export nur mit den betroffenen Buchungen samt Belegen und einer kurzen Notiz auf der Übersichtsseite.

Vollständigkeit ist prüfbar

Die Transaktions-CSV führt auch die offenen Buchungen, sodass ihr die Lücke seht, statt sie zu suchen.

Klarstellung

Was wir liefern,
und was in der Kanzlei bleibt

Was belege.ai nicht ist

  • Kein Jahresabschluss, keine Bilanz und keine Einnahmenüberschussrechnung
  • Keine Abgrenzungen, Rückstellungen oder Bewertungsentscheidungen
  • Keine Beurteilung, ob eine Ausgabe betrieblich veranlasst ist
  • Kein Eigenbeleg ohne Freigabe des Mandanten

Was belege.ai übernimmt

  • Belege unterjährig beschaffen, statt sie zum Abschluss zu suchen
  • Offene Posten älter als sechs Monate proaktiv melden
  • Eure Liste offener Positionen entgegennehmen und abarbeiten
  • Rückwirkende Zeiträume über CSV- oder DATEV-Import erschließen
  • Eigenbelege für Positionen ohne Originaldokument vorbereiten

FAQ

Häufige Fragen

Hilft das noch, wenn das Jahr schon vorbei ist?

Ja, aber weniger als unterjährig. Alte Kontoauszüge oder ein DATEV-Buchungsstapel lassen sich einlesen, und der Agent arbeitet die offenen Positionen ab. Je älter eine Position ist, desto häufiger endet sie allerdings beim Eigenbeleg.

Was passiert mit Positionen, die endgültig ohne Beleg bleiben?

Sie werden nicht stillschweigend übergangen. Es entsteht ein Eigenbeleg, der Ausgabe und Grund für das fehlende Originaldokument festhält und vom Mandanten freigegeben wird — die steuerliche Würdigung bleibt bei euch.

Sehen wir, welche Positionen noch offen sind?

Ja. Die Transaktions-CSV im Export enthält auch die offenen Buchungen. Zusätzlich meldet der Agent dem Mandanten offene Posten, die älter als ein halbes Jahr sind.

Landen die Rückfragen des Agents bei uns?

Nein, beim Mandanten. Der Agent klärt Unklarheiten per Telegram direkt mit ihm — Anlass einer Bewirtung, fehlendes Papierdokument, Zugang zu einem Portal. Bei euch kommt das Ergebnis an, nicht der Klärungsprozess.

Ersetzt belege.ai unsere Kanzleisoftware?

Nein. belege.ai beschafft, prüft und übergibt Belege. Kontiert und gebucht wird weiterhin bei euch — in DATEV, ADDISON, Lexware Office oder sevDesk. belege.ai liefert dorthin zu.

Was kostet belege.ai die Kanzlei?

Nichts. Das Abo läuft über den Mandanten. Die Kanzlei wird aus dem Mandantenkonto eingeladen oder bekommt den login-freien Download-Link — beides ohne eigenen Vertrag. Die aktuellen Tarife für den Mandanten stehen auf der Preisseite.

Der Beleg ist da, bevor du fragst

Leg belege.ai den Mandanten ans Herz, die dich jedes Jahr Belege kosten. Das Konto legt der Mandant selbst an — kostenlos, ohne Kreditkarte, in wenigen Minuten.

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