Belege, die im Januar nicht gefunden wurden, findet niemand im März leichter. belege.ai arbeitet Lücken laufend ab, meldet alte offene Posten von sich aus und liefert am Ende geschlossene Zeiträume.
Auf einen Blick
Für den Jahresabschluss zählt nur eine Frage: Hängt an jeder Zahlung ein Beleg? belege.ai arbeitet diese Frage unterjährig ab, statt sie in die Abschlussphase zu verschieben. Der Agent sucht zu jeder Bankbuchung den Beleg, meldet von sich aus offene Posten, die älter als ein halbes Jahr sind, und nimmt eine von der Kanzlei geschickte Liste offener Positionen direkt entgegen — als Tabelle, PDF-Auswertung, kopierte E-Mail oder Foto. Was auch nach Recherche kein Originaldokument hat, wird als Eigenbeleg dokumentiert, den der Mandant freigibt. Für die Kanzlei entsteht daraus entweder ein Export über den ganzen gewünschten Zeitraum oder ein gefilterter Export, der genau die angefragten Positionen enthält.
In der Kanzlei heute
So funktioniert's
Zu jeder Bankbuchung sucht der Agent den Beleg, sobald die Buchung entsteht — nicht erst zur Abschlussvorbereitung.
Offene Positionen, die älter als ein halbes Jahr sind, weist der Agent aktiv aus, statt sie liegen zu lassen.
Für Positionen ohne Originaldokument entsteht ein Eigenbeleg mit Ausgabe und Grund, den der Mandant freigibt.
Für die Kanzlei
Der Hebel ist nicht die schnellere Bearbeitung eurer Liste, sondern dass viele Positionen gar nicht erst darauf landen.
Tabelle, DATEV- oder FiBu-Auswertung, kopierte Mail, Screenshot: die Positionen werden erkannt und den Buchungen zugeordnet, mit sofortiger Rückmeldung erledigt gegen offen.
Alte Kontoauszüge oder ein DATEV-Buchungsstapel lassen sich einlesen, sodass auch zurückliegende Monate dieselbe Bearbeitung bekommen.
Wo es nachweislich kein Dokument gibt, entsteht ein Eigenbeleg mit Begründung — freigegeben vom Mandanten, nicht vom Agenten allein.
Auf eine gezielte Anfrage bekommt ihr einen Export nur mit den betroffenen Buchungen samt Belegen und einer kurzen Notiz auf der Übersichtsseite.
Die Transaktions-CSV führt auch die offenen Buchungen, sodass ihr die Lücke seht, statt sie zu suchen.
Klarstellung
FAQ
Ja, aber weniger als unterjährig. Alte Kontoauszüge oder ein DATEV-Buchungsstapel lassen sich einlesen, und der Agent arbeitet die offenen Positionen ab. Je älter eine Position ist, desto häufiger endet sie allerdings beim Eigenbeleg.
Sie werden nicht stillschweigend übergangen. Es entsteht ein Eigenbeleg, der Ausgabe und Grund für das fehlende Originaldokument festhält und vom Mandanten freigegeben wird — die steuerliche Würdigung bleibt bei euch.
Ja. Die Transaktions-CSV im Export enthält auch die offenen Buchungen. Zusätzlich meldet der Agent dem Mandanten offene Posten, die älter als ein halbes Jahr sind.
Nein, beim Mandanten. Der Agent klärt Unklarheiten per Telegram direkt mit ihm — Anlass einer Bewirtung, fehlendes Papierdokument, Zugang zu einem Portal. Bei euch kommt das Ergebnis an, nicht der Klärungsprozess.
Nein. belege.ai beschafft, prüft und übergibt Belege. Kontiert und gebucht wird weiterhin bei euch — in DATEV, ADDISON, Lexware Office oder sevDesk. belege.ai liefert dorthin zu.
Nichts. Das Abo läuft über den Mandanten. Die Kanzlei wird aus dem Mandantenkonto eingeladen oder bekommt den login-freien Download-Link — beides ohne eigenen Vertrag. Die aktuellen Tarife für den Mandanten stehen auf der Preisseite.
Weiter stöbern
Leg belege.ai den Mandanten ans Herz, die dich jedes Jahr Belege kosten. Das Konto legt der Mandant selbst an — kostenlos, ohne Kreditkarte, in wenigen Minuten.
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