Für Steuerberater

Selbstbucher-Mandanten,
bei denen die Belege sitzen

Der Mandant bucht in Lexware Office, sevDesk oder easybill — belege.ai sorgt dafür, dass an jeder Buchung auch der Beleg hängt. Ihr prüft und schließt ab, statt Belege hinterherzutragen.

Auf einen Blick

Bei Selbstbuchern verschiebt sich das Problem: nicht die Buchung fehlt, sondern der Beleg dazu. belege.ai verbindet sich mit Lexware Office, sevDesk oder easybill, liest die Zahlungen von dort ein, sucht den fehlenden Beleg in Postfach und Anbieterportal und lädt ihn wieder an die passende Buchung hoch. Für Lexware Office gibt es zusätzlich Buchungsvorschläge: Kategorie und Umsatzsteuerbehandlung stammen aus dem Originalbeleg, nicht aus einer Vermutung, und der Mandant gibt jeden Vorschlag frei, bevor gebucht wird. Bereits vorhandene Belege werden erkannt, sodass keine Dubletten entstehen. Für die Kanzlei ändert sich nichts am Werkzeug — ihr arbeitet weiter im gewohnten System.

In der Kanzlei heute

Das Selbstbucher-Muster

  • Die Buchung ist da, der Beleg fehlt — und beides bleibt bis zum Abschluss so stehen
  • Der Mandant kontiert nach Bauchgefühl, weil ihm beim Buchen der Beleg gar nicht vorliegt
  • Belege werden doppelt hochgeladen, weil niemand sieht, was schon dranhängt
  • Umsatzsteuer wird aus der Kategorie abgeleitet statt aus dem Beleg — und fällt euch später auf
  • Die Kanzlei korrigiert im Nachgang mehr, als sie beim klassischen Buchungsmandat gebucht hätte

So funktioniert's

Beleg und Buchung wieder zusammenbringen

1

System verbinden

Lexware Office, sevDesk oder easybill werden mit dem Mandantenkonto verbunden; Zahlungen und vorhandene Belege werden eingelesen.

2

Fehlende Belege beschaffen

Zu Buchungen ohne Beleg sucht der Agent in Postfach und Anbieterportal und lädt das gefundene Dokument an die Buchung hoch.

3

Vorschlag, Freigabe, Buchung

In Lexware Office entsteht ein Buchungsvorschlag aus dem Originalbeleg. Erst nach Freigabe durch den Mandanten wird gebucht.

Für die Kanzlei

Weniger nacharbeiten

Belege landen an der Buchung

Statt in einem Sammelordner hängt das Dokument dort, wo ihr es sucht: an der Zahlung im System des Mandanten.

Kategorie und Umsatzsteuer aus dem Beleg

Der Buchungsvorschlag leitet die Umsatzsteuer aus dem Originaldokument ab, nicht aus der gewählten Kategorie. Was unklar bleibt, wird nicht geraten.

Freigabe bleibt beim Mandanten

Jeder Vorschlag muss bestätigt werden. Ohne Freigabe entsteht keine Buchung — und ihr seht in der Historie, wer wann freigegeben hat.

Dublettenschutz beim Hochladen

Ist an der Buchung schon ein Beleg, wird kein zweiter danebengelegt. Das verhindert doppelte Belege und daraus folgende Korrekturen.

Vorhandene Belege werden eingelesen

Was im System schon liegt, wird übernommen statt neu beschafft — der Agent arbeitet an den echten Lücken.

Ausgangsrechnungen finden ihre Zahlung

Zahlt ein Kunde Monate später, wird die passende Ausgangsrechnung gesucht und der Zahlung zugeordnet, statt sie offen stehen zu lassen.

Klarstellung

Was wir liefern,
und was in der Kanzlei bleibt

Was belege.ai nicht ist

  • Kein automatisches Buchen ohne Freigabe des Mandanten
  • Keine steuerliche Beurteilung strittiger Sachverhalte
  • Kein Ersatz für Lexware Office, sevDesk oder easybill — belege.ai ergänzt sie
  • Keine Kanzleisicht über mehrere Selbstbucher-Mandate hinweg

Was belege.ai übernimmt

  • Zahlungen und vorhandene Belege aus Lexware Office, sevDesk oder easybill einlesen
  • Fehlende Belege beschaffen und an die passende Buchung hochladen
  • Buchungsvorschläge aus dem Originalbeleg erzeugen, die der Mandant freigibt
  • Doppelte Belege an derselben Buchung verhindern
  • Eingehende Zahlungen mit der passenden Ausgangsrechnung zusammenführen
Sogar sevDesk ist angebunden – mein Steuerberater greift direkt darauf zu, komplett automatisiert. Und das Tool lernt mit jedem Feedback dazu, es wird einfach immer besser.
André Paetzel · Founder, JANFINITY GmbH

FAQ

Häufige Fragen

Bucht belege.ai eigenmächtig in Lexware Office?

Nein. Es entsteht ein Buchungsvorschlag mit Begründung und Belegbezug, den der Mandant freigeben oder ablehnen muss. Ohne Freigabe passiert nichts.

Woher kommt die Umsatzsteuer im Vorschlag?

Aus dem Originalbeleg. Die Kategorie wird aus den im System vorhandenen Kategorien gewählt, die Umsatzsteuerbehandlung aber aus dem Dokument abgeleitet — nicht aus der Kategorie zurückgerechnet.

Entstehen Dubletten, wenn schon ein Beleg dranhängt?

Nein. Vorhandene Belege werden eingelesen und erkannt; an eine bereits belegte Buchung wird kein zweites Dokument gehängt.

Was ändert sich für unsere Kanzlei?

Am Werkzeug nichts. Ihr arbeitet weiter im gewohnten System — nur mit vollständigeren Belegen und weniger Rückfragen. Zusätzlich könnt ihr euch als Steuerberater in das Konto des Mandanten einladen lassen.

Ersetzt belege.ai unsere Kanzleisoftware?

Nein. belege.ai beschafft, prüft und übergibt Belege. Kontiert und gebucht wird weiterhin bei euch — in DATEV, ADDISON, Lexware Office oder sevDesk. belege.ai liefert dorthin zu.

Was kostet belege.ai die Kanzlei?

Nichts. Das Abo läuft über den Mandanten. Die Kanzlei wird aus dem Mandantenkonto eingeladen oder bekommt den login-freien Download-Link — beides ohne eigenen Vertrag. Die aktuellen Tarife für den Mandanten stehen auf der Preisseite.

Der Beleg ist da, bevor du fragst

Leg belege.ai den Mandanten ans Herz, die dich jedes Jahr Belege kosten. Das Konto legt der Mandant selbst an — kostenlos, ohne Kreditkarte, in wenigen Minuten.

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