Der Mandant legt sein Konto selbst an und verbindet Bank, Postfach und Portale. Ihr sagt nur, wie ihr beliefert werden wollt — und bekommt ab dem ersten Monat dieselbe Form wie bei allen anderen.
Auf einen Blick
Beim Onboarding eines Mandanten macht der Mandant die Arbeit, nicht die Kanzlei. Er legt sein Konto selbst an, verbindet sein Bankkonto, sein E-Mail-Postfach (Gmail, Outlook beziehungsweise Microsoft 365, IMAP) und die Anbieterportale, aus denen seine Rechnungen kommen, und richtet den Telegram-Bot ein, über den er den Agenten bedient. Zurückliegende Zeiträume müssen nicht verloren sein: Kontoauszüge lassen sich als CSV hochladen, und ein DATEV-Buchungsstapel im Format 700 wird ebenfalls eingelesen — auch der Weg über verbundene Systeme wie Lexware Office oder sevDesk bringt vorhandene Zahlungen und Belege mit. Führt der Mandant mehrere Gesellschaften, bildet er sie als getrennte Einheiten ab, jede mit eigenen Belegen, Konten und eigenem Export. Die Kanzlei legt nur fest, in welcher Form sie die Unterlagen bekommen möchte.
In der Kanzlei heute
So funktioniert's
Kostenlos und ohne Kreditkarte. Danach verbindet er Bank, Postfach, Anbieterportale und den Telegram-Bot.
Kontoauszüge als CSV, ein DATEV-Buchungsstapel im Format 700 oder Zahlungen aus einem verbundenen System wie Lexware Office oder sevDesk.
Monats-ZIP, login-freier Link, Zustellung ins Belegportal oder Upload an die Buchung — einmal vereinbart, danach immer gleich.
Für die Kanzlei
Der Mandant bedient den Agenten im Chat: Foto schicken, kurz antworten. Das Einsammeln aus Postfach und Portalen läuft ohne ihn.
Kontoauszüge als CSV oder ein DATEV-Buchungsstapel im Format 700 bringen zurückliegende Zeiträume in dieselbe Bearbeitung.
Bucht der Mandant schon in Lexware Office, sevDesk oder easybill, werden vorhandene Zahlungen und Belege übernommen statt doppelt erfasst.
Holding und operative Gesellschaft laufen im selben Login, aber mit getrennten Belegen, Konten und Exporten.
Ihr könnt euch als Steuerberater einladen lassen — müsst aber nicht. Der login-freie Download-Link funktioniert auch ganz ohne Konto.
Das Abo läuft über den Mandanten. Ihr empfehlt, ihr bekommt die Unterlagen, ihr zahlt nichts.
Klarstellung
Ich war sofort überzeugt. Das Setup hat nur Minuten gedauert, und ab dann lief die Belegerfassung und -zuordnung im Autopilot. Das spart mir Monat für Monat Stunden an Arbeit.
FAQ
Nein, und das ist Absicht: Bank, Postfach und Portal-Zugänge gehören dem Mandanten, und seine Zugangsdaten sollen auch bei ihm bleiben. Ihr empfehlt, er richtet ein — und lädt euch anschließend als Steuerberater ein, wenn ihr das wollt.
Kontoauszüge lassen sich als CSV hochladen, ein DATEV-Buchungsstapel im Format 700 wird ebenfalls eingelesen, und aus verbundenen Systemen kommen vorhandene Zahlungen und Belege mit. Je älter ein Zeitraum ist, desto häufiger endet eine Position allerdings beim Eigenbeleg.
Die Verbindungen sind in wenigen Minuten gelegt. Wie schnell danach Belege auftauchen, hängt davon ab, wie viele Zahlungen offen sind und wie viele davon hinter Portal-Logins liegen.
Er legt sie als getrennte Gesellschaften im selben Login an. Jede hat eigene Belege, Bankkonten, Buchungen und einen eigenen Export — auch die kleine Holding mit drei Belegen im Jahr.
Nein, und wir tun auch nicht so. Es gibt heute keinen Kanzlei-Tarif, kein Mandanten-Backend über mehrere Mandate und keine Sammelabrechnung. Der Zugang entsteht je Mandant: Du wirst pro Gesellschaft als Steuerberater eingeladen und wechselst im Konto zwischen den Mandaten, die dich eingeladen haben.
Nichts. Das Abo läuft über den Mandanten. Die Kanzlei wird aus dem Mandantenkonto eingeladen oder bekommt den login-freien Download-Link — beides ohne eigenen Vertrag. Die aktuellen Tarife für den Mandanten stehen auf der Preisseite.
Weiter stöbern
Leg belege.ai den Mandanten ans Herz, die dich jedes Jahr Belege kosten. Das Konto legt der Mandant selbst an — kostenlos, ohne Kreditkarte, in wenigen Minuten.
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