Für Steuerberater

Fehlende Belege anfordern,
einmal statt viermal

Deine Liste offener Posten muss beim Mandanten nicht abgetippt werden. Er schickt sie in den Chat, belege.ai erkennt jede Position, meldet sofort erledigt gegen offen und geht die offenen Punkte selbst durch.

Auf einen Blick

Wenn eine Kanzlei eine Liste fehlender Belege schickt, muss der Mandant sie bei belege.ai nicht abtippen: Er leitet sie als Tabelle, PDF-Auswertung, kopierte E-Mail, Screenshot oder als freie Beschreibung in den Chat weiter. Der Agent erkennt die einzelnen Positionen, ordnet jede seiner Buchungen zu und meldet unmittelbar, wie viele davon schon erledigt und wie viele noch offen sind. Die offenen Punkte arbeitet er anschließend einzeln ab — Postfach, dann Anbieterportal, dann Rückfrage beim Mandanten. Zusätzlich weist er von sich aus auf offene Posten hin, die älter als ein halbes Jahr sind. Was am Ende wirklich keinen Originalbeleg hat, wird als Eigenbeleg dokumentiert, den der Mandant freigibt.

In der Kanzlei heute

Die Belegliste, die dreimal hin und her geht

  • Die Liste geht raus, es kommt eine Rückfrage zur Liste — und danach vier Wochen nichts
  • Was zurückkommt, deckt die Hälfte der Positionen ab, und niemand weiß, welche Hälfte
  • Der Mandant sucht in E-Mails aus dem Februar nach einer Ausgabe, an die er sich nicht erinnert
  • Positionen aus dem Vorjahr, die im Abschluss auffallen, obwohl sie längst hätten geklärt sein können
  • Am Ende sitzt eine Fachkraft in der Kanzlei und pflegt Abhaklisten statt zu buchen

So funktioniert's

Von deiner Liste zum abgearbeiteten Rest

1

Der Mandant leitet deine Liste weiter

Als Tabelle, PDF-Auswertung, kopierte E-Mail, Foto eines Ausdrucks oder einfach als Satz im Chat. Abtippen entfällt.

2

Der Agent gleicht Position für Position ab

Er ordnet jede Position einer Buchung zu und meldet sofort, was schon erledigt und was noch offen ist.

3

Die offenen Punkte werden abgearbeitet

Beleg suchen, beim Anbieter anfordern oder — wenn es wirklich keinen gibt — einen Eigenbeleg vorbereiten, den der Mandant freigibt.

Für die Kanzlei

Eine Runde statt vier

Deine Liste wird gelesen, nicht abgetippt

Tabelle, DATEV- oder FiBu-Auswertung als PDF, kopierte E-Mail, Screenshot: der Agent erkennt die einzelnen Positionen und ordnet sie den Buchungen des Mandanten zu.

Sofortige Rückmeldung erledigt gegen offen

Statt Funkstille bekommst du eine belastbare Zwischenmeldung: wie viele Positionen bereits einen Beleg haben und wie viele noch offen sind.

Nachfassen bei alten Posten ohne Anlass

Offene Posten, die älter als ein halbes Jahr sind, meldet der Agent von sich aus — genau die, die sonst erst im Abschluss auffallen.

Rechnung direkt beim Anbieter anfordern

Findet sich nichts, kann der Agent eine Rechnungsanfrage an den Anbieter vorbereiten und verschicken lassen, statt die Position offen zu lassen.

Eigenbeleg als sauberer Abschluss

Für Positionen ohne Originaldokument entsteht ein Eigenbeleg mit Ausgabe und Grund — freigegeben vom Mandanten, nicht vom Agenten allein.

Antwort nur auf deine Positionen

Für eine gezielte Anfrage lässt sich ein Export erzeugen, der nur die angefragten Buchungen enthält — mit einer kurzen Notiz an dich auf der Übersichtsseite.

Klarstellung

Was wir liefern,
und was in der Kanzlei bleibt

Was belege.ai nicht ist

  • Kein Zugriff der Kanzlei auf die Postfächer oder Portal-Zugänge des Mandanten
  • Keine automatische Beurteilung, ob eine Position steuerlich abziehbar ist
  • Kein Eigenbeleg ohne ausdrückliche Freigabe des Mandanten
  • Keine Kanzlei-Oberfläche, die Beleglisten über mehrere Mandate verwaltet

Was belege.ai übernimmt

  • Die Positionen deiner Liste erkennen und den Buchungen des Mandanten zuordnen
  • Sofort melden, was erledigt und was offen ist
  • Offene Positionen einzeln abarbeiten: Postfach, Anbieterportal, Anfrage beim Anbieter
  • Alte offene Posten proaktiv melden, bevor sie im Abschluss landen
  • Auf deine Anfrage einen gefilterten Export nur mit den betroffenen Buchungen erzeugen

FAQ

Häufige Fragen

In welcher Form kann der Mandant unsere Liste schicken?

In so gut wie jeder: als Tabelle, als PDF-Auswertung (Monatskonto, FiBu, DATEV), als kopierte E-Mail, als Foto oder Screenshot eines Ausdrucks — oder als freie Beschreibung im Chat. Der Agent liest die einzelnen Punkte heraus und gleicht sie mit den Buchungen ab.

Bekommen wir eine Rückmeldung, oder müssen wir wieder nachfassen?

Der Agent meldet direkt nach dem Abgleich, wie viele Positionen bereits erledigt und wie viele noch offen sind, und arbeitet die offenen anschließend ab. Für die Antwort an euch lässt sich ein Export erzeugen, der nur diese Buchungen samt Belegen enthält.

Was passiert mit Positionen, zu denen es nie eine Rechnung gab?

Dafür gibt es den Eigenbeleg: Ausgabe und Grund für das fehlende Originaldokument werden festgehalten und als PDF erzeugt. Freigegeben wird er vom Mandanten — der Agent erstellt ihn nicht im Alleingang.

Landen die Rückfragen des Agents bei uns?

Nein, beim Mandanten. Der Agent klärt Unklarheiten per Telegram direkt mit ihm — Anlass einer Bewirtung, fehlendes Papierdokument, Zugang zu einem Portal. Bei euch kommt das Ergebnis an, nicht der Klärungsprozess.

Ersetzt belege.ai unsere Kanzleisoftware?

Nein. belege.ai beschafft, prüft und übergibt Belege. Kontiert und gebucht wird weiterhin bei euch — in DATEV, ADDISON, Lexware Office oder sevDesk. belege.ai liefert dorthin zu.

Was kostet belege.ai die Kanzlei?

Nichts. Das Abo läuft über den Mandanten. Die Kanzlei wird aus dem Mandantenkonto eingeladen oder bekommt den login-freien Download-Link — beides ohne eigenen Vertrag. Die aktuellen Tarife für den Mandanten stehen auf der Preisseite.

Der Beleg ist da, bevor du fragst

Leg belege.ai den Mandanten ans Herz, die dich jedes Jahr Belege kosten. Das Konto legt der Mandant selbst an — kostenlos, ohne Kreditkarte, in wenigen Minuten.

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