Deine Courtage kommt als Gutschrift aus dem Poolportal, Stornoreserve und Rückbelastungen mindern sie unsichtbar, und obwohl deine Umsätze steuerfrei sind, braucht jede Ausgabe ihren Beleg.
Auf einen Blick
belege.ai automatisiert die vorbereitende Buchführung für Versicherungsmaklerinnen und -makler: Der Agent geht von den Bewegungen auf dem Geschäftskonto aus und beschafft den passenden Beleg – Courtageabrechnungen der Maklerpools aus dem jeweiligen Portal, Rechnungen für Maklerverwaltungsprogramm, Vergleichsrechner und Analysesoftware, Beiträge für Vermögensschadenhaftpflicht und Registrierung, Seminar- und Webinarrechnungen aus der Weiterbildungspflicht. Weil Vermittlungsumsätze nach § 4 Nr. 11 UStG steuerfrei sind, ist der Vorsteuerabzug ausgeschlossen (§ 15 Abs. 2 UStG) – umso wichtiger ist, dass jede Betriebsausgabe belegt ist, damit sie den Gewinn mindert. Am Monatsende steht ein DATEV-fertiges Paket für die Kanzlei.
Der Monat heute
Mit belege.ai
Liegt die Courtageabrechnung hinter einem Login, meldet sich der Browser-Agent mit einem einmal hinterlegten Zugang an und lädt sie – 2FA bestätigst du per Telegram-Tap.
Jeder Zahlungseingang bekommt die passende Abrechnung, auch wenn mehrere Pools am selben Tag auszahlen.
Die Abrechnung, aus der einbehaltene Stornoreserve und Rückbelastungen hervorgehen, kommt als Beleg zur Auszahlung – die Differenz zum erwarteten Betrag bleibt nicht unerklärt.
Ohne Vorsteuerabzug zählt jede Betriebsausgabe brutto – umso wichtiger, dass zu jeder Abbuchung der Beleg vorliegt. Fehlt einer, entsteht ein Eigenbeleg mit allen Pflichtangaben.
CSV mit Buchungen plus alle PDFs, DATEV-ready, per login-freiem Link – die Kanzlei braucht kein eigenes Konto.
Integrationen
FAQ
Gerade dann. Umsätze aus der Tätigkeit als Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler sind nach § 4 Nr. 11 UStG steuerfrei; damit ist der Vorsteuerabzug ausgeschlossen (§ 15 Abs. 2 UStG). Jede Betriebsausgabe wirkt sich also brutto aus und muss belegt sein, um den Gewinn zu mindern. Die umsatzsteuerliche Einordnung deiner Tätigkeit nimmt deine Steuerkanzlei vor.
Liegt sie hinter einem Login, hinterlegst du die Zugangsdaten einmal – der Browser-Agent meldet sich an, lädt die Abrechnung und ordnet sie der Bankbuchung zu. Du kannst live zusehen, 2FA bestätigst du per Telegram-Tap. Auch Portale, die wir noch nicht kennen, arbeitet der Agent selbst durch.
Der Agent ordnet den tatsächlichen Zahlungseingang der Buchung zu und beschafft die Abrechnung dazu, aus der die einbehaltene Stornoreserve und die Rückbelastungen hervorgehen. Wie sie zu verbuchen und zu bewerten sind, entscheidet deine Steuerkanzlei.
Ja. Die Weiterbildungspflicht von 15 Stunden je Kalenderjahr nach § 34d Abs. 9 GewO erzeugt Seminar-, Webinar- und Lizenzrechnungen; der Agent beschafft sie und ordnet sie der Zahlung zu. Den Weiterbildungsnachweis selbst führst du weiter dort, wo du ihn heute führst.
Jedes Konto startet kostenlos, ohne Kreditkarte. Danach 39 €/Monat (Essential), 90 €/Monat (Professional) oder 199 €/Monat (Advanced), abgerechnet nach KI-Verbrauch statt pro Nutzer oder Beleg.
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